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„Erst hören – dann tönen”

Musik ist Kommunikation in beide Richtungen. Gleich in seinen ersten Klavierstunden lernte Rolf Ahrens, auf die Schwester zu hören, die mit ihm vierhändig übte. Peter Heilbut: „Höre, wohin Dein Ton gehört!”

In den Begegnungen mit dem Berliner Mozartchor unter Reinhard Stollreiter und später mit dem RIAS-Kammerchor unter Uwe Gronostay fand er diesen Gedanken in idealer Weise verwirklicht. In einem „guten” Chor hört jeder auf jeden. So war der Leitgedanke für seine weitere musikalische Betätigung vorgegeben.

Die UNESCO hat festgestellt, dass eines der Hauptprobleme unserer Zeit im Nachlassen der menschlichen Empathiefähigkeit besteht. Die Fähigkeit, mit unserem Nächsten zu fühlen und gemeinsam zu schwingen, kann mit dem Chorsingen wachsen und es auf diese Weise gar zum Instrument „präventiver Sozialarbeit” werden lassen.

Im Gesang drücken sich die zartesten und tiefsten Seelen-Empfindungen aus – auch Tiere singen und schaffen sich so geradezu mystische Verbindungen – zusätzliche Kraftquellen von Gemeinsamkeit. Die soziale Qualität einer Gesangsgruppe drückt sich in ihrem „Chorklang” aus.

Lieder in die Stille